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Wotan

Schweren Herzens mussten wir Wotan am 23.04.2019 über die Regenbogenbrücke ziehen lassen.

In den letzten Tage ging es ihm zunehmend schlechter, bis er uns Dienstag schließlich zeigte, dass er nicht mehr kann.

Er war bis zuletzt ein lebensfroher Kerl, mit ganz viel Unsinn im Kopf, der uns alle gern an der Nase herumgeführt hat, wusste, wie er Menschen dazu bringt, dass die Kekse locker saßen und wie er sich die ein oder andere Schmuseeinheit abholen konnte.

Während alle Hunde tagsüber in den Ausläufen saßen, durfte Wotan seiner Narrenfreiheit nachgehen und sich frei auf dem Grundstück bewegen, ob mit dem ein oder anderen Hund gemeinsam oder ganz allein für sich. In wirklich jede Ecke hat er dann geschaut, um etwas Essbares oder Interessantes finden zu können. Sobald es ihm dann genug war, hat er es sich manchmal demonstrativ in der Mitte der Hofs bequem gemacht und sein Reich genossen.

Nun war er fast ein Jahr bei uns, um genau zu sein 362 Tage, nachdem sein Besitzer sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um ihn kümmern konnte. Sein Start bei uns war etwas holprig, aber schnell schloss ihn jeder von uns ins Herz.

Die Entscheidung ihn gehen zu lassen, fiel nicht leicht, aber nach einem starken Kreislaufkollaps und anschließendem Sauerstoffmangel, wurde sie notwendig. Er konnte in den Armen seiner Lieblingspflegerin entspannt einschlafen, was ihm mit Sicherheit noch die letzten schönen Momente bereitet hat.

Wir werden unseren kleinen Quatschkopf Wotan nicht vergessen und vermissen ihn mit jedem Tag, an dem er nicht fröhlich über den Hof gestolpert kommt, um jeden zu begrüßen, egal ob bekannte oder unbekannte Menschen oder auch Vierbeiner.
Kein Herumalbern mehr von und mit ihm auf dem Hof, kein schmatzender Wotan mehr vor, hinter oder neben uns, wenn seine Extraportionen gemacht wurden oder er bei Vogelgezwitscher im Sonnenschein seine Mittagsportion genüsslich verzehrte.

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Bärchen

Der 07.05.2016 liegt lange hinter uns, es war der Tag als Bärchen in unser Leben trat und mit seiner Geschichte nicht nur uns, sondern auch viele von Ihnen berührte.

Ein Tag, an dem ein Hund seinen Verschlag verlassen durfte und doch auch Angst hatte, vor der Welt da draußen.

Wir sind einen anstrengenden, aber schönen Weg mit ihm gegangen. Er folgte uns anfangs nur im Gebäude, nach draußen traute er sich nicht. So schlich er sich ganz heimlich in unsere Herzen bei jedem Schritt, den er ab diesem Tag gemeinsam mit uns machte.

Er gewöhnte sich an Halsband, Leine und Geschirr, an Streicheleinheiten. Er blühte auf und als er sich das erste Mal wirklich freute, waren wir glücklich, dem schon damals alten Herren, das Leben wieder lebenswert zu machen.

Einer Person hatte es Bärchen besonders angetan, unserer Mitarbeiterin Romy. Sie war es, die ihm am 28.04.2018 die Möglichkeit gab, nochmal ein eigenes Zuhause zu haben und ein fester Teil einer Familie zu sein.

Nie hätten wir gedacht, dass er dies so gut findet und diese Zeit mehr als genossen hat.

Am 03.04.2019 musste Bärchen über die Regenbogenbrücke gehen. Unerwartet ist er in kürzester Zeit so schwer erkrankt, dass nichts Anderes blieb, als ihn auf seinem wirklich letzten Weg zu begleiten.

Danke Romy! Für die Liebe, die Zeit und all die Anstrengungen, die Du in ihn investiert hast. Danke an dich und deine Familie für die Aufnahme in eure Familie und Danke dafür, dass du bis zum Schluss an seiner Seite warst.

Bärchen, wir werden dich vermissen! Du hast uns einmal mehr gezeigt, was Lebensfreude bedeutet und dass man nie zu alt ist, um neu anzufangen.

Deine Geschichte gibt uns Kraft auch bei den schwierigen Fällen nicht aufzugeben.

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Findus **ist über die Regenbogenbrücke gegangen**

Findus wurde in Fritzlar-Wehren gefunden und kam am 14.01.2017 ins Tierheim Beuern. Nur 14 Tage später hatte er das große Los gezogen und konnte in eine wundervolle Familie umziehen. Leider waren ihnen nur 2 gemeinsame Jahre miteinander vergönnt...

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Zion **Fundkater aus Wabern-Zennern**

 
Europäisch Kurzhaar, geboren ca. 2008, verstorben am 25.02.2019

Manche Erlebnisse und Situationen im Leben enden in einem Glückszustand. Andere wiederum lassen uns in einem Zustand zurück, in dem wir in Trauer sind.  Und immer wieder gibt es Ereignisse, bei denen Glück und Trauer nah beieinander liegen.

So auch bei Zion...

Zusammen mit seinem Katzenkumpel Zoltan kam er bereits in einem sehr schlechten Gesundheitszustand ins Tierheim und wir wussten aufgrund langjähriger Erfahrung, dass es nicht gut um ihn steht. Trotzem war da die Hoffnung in uns, dass wir uns täuschen und hofften auf ein Wunder.

Das Wunder geschah, denn wir konnten ihm noch drei tolle Monate bei uns schenken, in einem gemütlichen, warmen Zimmer, zusammen mit seinem Katzenkumpel Zoltan, regelmäßiger Verpflegung mit Futter, Leckerchen und medizinische Versorgung sowie ausgiebigen Schmuseeinheiten.

Der Abschied ist uns trotzdem nicht leicht gefallen, aber etwas leichter, da wir die Gewissheit haben, dass er ohne unsere Hilfe schon früher hätte über die Regenbogenbrücke gehen müssen.

Nun ist Zion wieder mit Zoltan vereint und beide schauen uns von oben zu.

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Zoltan **Fundkater aus Wabern-Zennern**


Britisch Kurzhaar-Mix geboren ca. 2008, verstorben am 11.02.2019


Zoltan ist gegangen.

Wieder ist ein Platz frei geworden, nur leider aus einem traurigen Anlass.

Eigentlich sollte nur erneut nach dem Zustand der Zähne geschaut werden, da Zoltan immer schlechter gefressen hat, doch dann die schlimme Entdeckung.

Starke Wucherungen im Rachenbereich machten ihm die Futteraufnahme schwer bis unmöglich.

Mit dieser Diagnose mussten wir ihn gehen lassen, um ihm Schmerzen und Leid zu ersparen.

Leb wohl Zoltan, komm gut über die Regenbogenbrücke in eine schmerzfreie Welt.

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