Ein vermeintliches Schnäppchen kann teuer werden

Ein Hund soll das Leben bereichern – doch wer sich von einem vermeintlichen Schnäppchen im Internet locken lässt, zahlt am Ende oft einen hohen Preis. Und damit ist nicht nur das Geld gemeint.

Viele illegal gehandelte Welpen sind viel zu jung von ihrer Mutter getrennt, ungeimpft, nicht gechipt oder bereits schwer erkrankt. Die Folgen sind oft hohe Tierarztkosten, ein enormer Pflegeaufwand und nicht selten lebenslange gesundheitliche oder verhaltensbedingte Probleme. Gleichzeitig bedeutet jeder Kauf, dass das skrupellose Geschäft mit den Tieren weiter unterstützt wird.

Die HNA beleuchtet in ihrem aktuellen Bericht, warum ein vermeintlich günstiger Welpe am Ende deutlich teurer werden kann – finanziell, aber vor allem für das Tier selbst.

Unser Rat: Informieren Sie sich vor dem Hundekauf gründlich. Seriöse Züchter und Tierschutzvereine nehmen sich Zeit, beantworten Fragen offen und ermöglichen den Kontakt zur Mutterhündin sowie einen Einblick in die Haltungsbedingungen. Noch schöner: Schauen Sie sich zuerst in einem Tierheim um – viele wunderbare Hunde warten dort auf ein liebevolles Zuhause.

Dankeschön an die HNA, die mit ihrer Berichterstattung dazu beiträgt, über die Folgen des illegalen Welpenhandels aufzuklären.